Wer ist PIA?

PIA steht für Planerinnen-Ingenieurinnen-Architektinnen und ist – man ahnt es schon – ein Netzwerk für Frauen in planerischen Berufen. Gegründet und stark vertreten in Hamburg, inzwischen mit PIAnistinnen fast aus dem ganzen Norden.

Mein Lieblings-Feature ist das PIA-Forum: Dort können die Mitglieder Fragen stellen, jede bekommt den Forumsbeitrag automatisch per E-Mail, und das Beste ist: eine oder mehrere Frauen haben eine Antwort oder Informationen parat. Ebenfalls klasse ist die Handwerkerdatenbank, deren Struktur eine Kollegin und ich gerade aufgefrischt haben: Hier kann jede PIA-Frau Firmen eintragen, die sie weiter empfehlen will. Das reicht vom Trockenbauer für 5.000 m² Gipskartonwand bis zum Tischler für Kirchenmobiliar – sehr hilfreich bei Ausschreibungen und bei der Suche nach Spezialisten.

Sie suchen eine Architektin? eine Innenarchitektin? eine Sachkundige für Asbestsanierung ? eine …? dann schauen Sie hier:

http://pia-net.de/pags/p00210.php?kat=92

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Fotos vom Bürgerhaus Lenzsiedlung

Wir zeigen hier Fotos der Innenräume des Bürgerhauses Lenzsiedlung in Hamburg-Eimsbüttel.

Im Erdgeschoss liegt der Saal, den die Besucher für Veranstaltungen und Feste nutzen können. Er ist in zwei große Räume und in den kleineren Salon teilbar:

Neubau Saal des Bürgerhauses Lenzsiedlung Blick in den Salon des Saals im Bürgerhaus Lenzsiedlung

Im Ergeschoss steht eine Bewohnerwerkstatt zur Verfg rechts der Flur im EG:

Treppenhaus zum OG

Das erste Obergeschoss ist für Beratung, Seminar und Computerkurse ausgerichtet:

Im Dachgeschoss liegt das Kombibüro für die Verwaltung. Vom  Großraum erreicht man die Einzelbüros auf der Galerie über eine Treppe:

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Beispiele meiner Arbeit

Bürgerhaus Lenzsiedlung (Hamburg)

Bürgerhaus Lenzsiedlung Neubau Das Bürgerhaus Lenzsiedlung wird seit 2007 erweitert und umgebaut. 2006 bin ich im Konzeptstadium auf Einladung der planenden Ingenieurin Katja Maria van den Broek eingestiegen und betreue in Projektgemeinschaft mit eigenRAUM Planung und Ausführung. Bürgerbeteiligung und das Einbinden von Eigenleistungen spielen eine wichtige Rolle. Die Bauherren legen Wert auf nachhaltiges, in die Zukunft weisendes Bauen. Bilder von der Baustelle

Wohn- und Geschäftshaus (Hamburg)

Das Wohn- und Geschäftshaus im Hamburger Bezirk Eimsbüttel sollte wieder in einen gut vermietbaren Zustand versetzt werden. Dazu mussten zunächst für den Bestand die Pläne als AutoCAD-Datei aufgezeichnet werden. Daran schloss sich zunächst die Instandsetzungen der Wohnungen an. Die Wohnungen wurden in kurzer Zeit wieder neu vermietet. Derzeit wird eine Umgestaltung der Gewerbefläche im I. OG des Gebäudes geplant. Fotos von der Neugestaltung der Wohnungen.

Hansa-Haus (Kassel)

Das Hansa-Haus in Kassel begleitet mich seit dem Studium. Aus einer Seminar-Arbeit über das Hansa-Haus (Bestandsanalyse) entwickelte ich das Thema der Diplomarbeit mit Konzepten für Umnutzung und Aufwertung des Gebäudekomplexes. Anlässlich der Ausstellung des Bundes deutscher Baumeister (BDB) „50 Jahre Bauen in Kassel“ wurde Dipl.-Ing. Joachim Brandt, der das Gebäude als Architekt betreut, auf meine Arbeit aufmerksam. Seitdem fertige ich in seinem Auftrag regelmäßig Ausführungsplanungen für Objekte verschiedener Eigentümer.

Einfamilienhaus (Ringsted, Dänemark)

Das Einfamilienhaus am Ortsrand soll parallel zur Nutzung in Stand gesetzt und erweitert werden. Die Größe des Grundstücks erlaubt verschiedene Varianten, die von den Bauherren geprüft werden:

  • zwei vor Ort übliche Satteldachlösungen
  • eine unkonventionelle Tonnendachlösung
  • eine kosten effiziente Anbau-Lösung mit vielen Möglichkeiten, Eigenleistungen zu erbringen
  • Die Bauherren legen Wert auf baubiologisch wertvolle Werkstoffe und hohe Energie-Effizienz.
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